Es ist schwer, ein Gott zu sein

Es ist schwer, ein Gott zu sein

Regisseur
Aleksey German
Laufzeit
2 h 50 min
Genres
Science Fiction
Schauspieler
Leonid Yarmolnik, Yuriy Tsurilo, Natalya Moteva, Aleksandr Chutko, Aleksandr Ilin, Evgeniy Gerchakov, Pyotr Merkuryev, Juris Laucinsh
Kurzinhalt
Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind? „Ein Film, der in seiner existenziellen Wüstheit und puren physischen Wucht vollkommen ohne Vergleich ist (…) Man schaut ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN, als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen.“ Critic.de „Ein unglaubliches Monster von einem Film. (…) Man kann Alexei Germans Opus Magnum als nichts anderes bezeichnen als ein visionäres Meisterwerk.“ Kino-zeit.de
Noch nicht bewertet.

Local Release Date 3. September 2015

Spieltermine:

StadtKinoab...Film

Noch nicht bewertet.
Titel
Es ist schwer, ein Gott zu sein
Original Titel
Trudno Byt Bogom / Hard to be a God
Regisseur
Aleksey German
Laufzeit
2 h 50 min
Starttermin
13. November 2013
Genres
Science Fiction
Kurzinhalt
Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind? „Ein Film, der in seiner existenziellen Wüstheit und puren physischen Wucht vollkommen ohne Vergleich ist (…) Man schaut ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN, als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen.“ Critic.de „Ein unglaubliches Monster von einem Film. (…) Man kann Alexei Germans Opus Magnum als nichts anderes bezeichnen als ein visionäres Meisterwerk.“ Kino-zeit.de
Schauspieler
Leonid Yarmolnik, Yuriy Tsurilo, Natalya Moteva, Aleksandr Chutko, Aleksandr Ilin, Evgeniy Gerchakov, Pyotr Merkuryev, Juris Laucinsh